Jedes Fach zählt.
Getrennte Lagerzonen zeigen, wie viele Kartons in welchem Fach stehen. Mehrere Fächer lassen sich zusätzlich zu einer Produktgruppe zusammenfassen.
Kartonzählung im PilotKAMERABASIERTE LAGERINVENTUR
Was steht im Regal? Was fehlt? Wir entwickeln kamerabasierte Lagerinventur, die aus Bildern eine verständliche Bestandsübersicht macht.

Sechs Fächer. Eine klare Übersicht.
01 / DIE LÖSUNG
Eine Kamera sieht Kartons. Erst das Wissen über Regalfächer, Produkte und Kapazitäten macht daraus einen nutzbaren Bestand.
Unser Ansatz verbindet Bilderkennung mit festen Lagerzonen. Im Pilotprojekt prüfen wir, wie zuverlässig das unter Ihren tatsächlichen Bedingungen funktioniert.
Getrennte Lagerzonen zeigen, wie viele Kartons in welchem Fach stehen. Mehrere Fächer lassen sich zusätzlich zu einer Produktgruppe zusammenfassen.
Kartonzählung im PilotBei gestapeltem Material kann die Füllhöhe aussagekräftiger sein als eine Stückzahl. Für Papier entwickeln wir diesen Ansatz als nächsten Schritt.
In EntwicklungEine verdeckte Kiste ist kein sicherer Leerstand. Erkennungsergebnisse sollen auf Plausibilität geprüft und unklare Situationen zur Kontrolle sichtbar gemacht werden.
Prüfung im realen Lager02 / SELBST AUSPROBIEREN
Ändern Sie die Stückzahlen und sehen Sie,
wie sich die Übersicht aktualisiert.
Der Regler demonstriert die Darstellung. Die kamerabasierte Füllstandsmessung ist ein geplanter Entwicklungsschritt.
03 / UNSER ENGINEERING-ANSATZ
Regale, Lichtverhältnisse und Produkte unterscheiden sich. Deshalb beginnt ein belastbares System mit Ihrem Lager – und einem klar abgegrenzten Anwendungsfall.
Wir verbinden Kameratechnik, Bilderkennung und Lagerplatzlogik. Schritt für Schritt prüfen wir, welche Informationen verlässlich erfasst werden können und wo eine menschliche Kontrolle nötig bleibt.
VIER SCHRITTE ZUR ÜBERSICHT
04 / VOM ANWENDUNGSFALL ZUM PILOT
Ein überschaubarer Lagerbereich schafft die Grundlage für eine fundierte Entscheidung über den nächsten Schritt.
Gemeinsam betrachten wir Produkte, Regalfächer und Abläufe. Wir legen fest, welche Bestandsinformation im Alltag wirklich hilft.
Ein begrenzter Bereich wird mit Kameras und Lagerzonen vorbereitet. Passende Bilddaten bilden die Grundlage für die Erkennung.
Wir vergleichen die Erkennung mit dem tatsächlichen Bestand. Verdeckungen, Lichtwechsel und Fehlerfälle gehören ausdrücklich zur Prüfung.
05 / GUT ZU WISSEN
Unser Schwerpunkt liegt aktuell auf der Entwicklung und Validierung eines Piloten. Ob der Ansatz zu Ihrem Lager passt, klären wir anhand Ihrer Produkte, Kameraperspektiven und Abläufe.
Eine Kamera liefert Informationen aus ihrem sichtbaren Bereich. Verdeckte Objekte, ungünstige Perspektiven oder schlechte Beleuchtung können die Erkennung einschränken. Solche Situationen müssen im Pilot geprüft und bei Bedarf zur Kontrolle markiert werden.
Die Demo verwendet Beispieldaten für drei Produktgruppen mit jeweils zwei Regalfächern. Sie zeigt, wie Stückzahlen und Auslastung dargestellt werden können. Die Füllstandsanzeige wird hier manuell verändert; die kamerabasierte Messung ist noch in Entwicklung.
Die kamerabasierte Erfassung kann eine zusätzliche Informationsquelle sein. Welche Daten sinnvoll an bestehende Systeme angebunden werden können, ist Teil der Projektklärung. Eine solche Anbindung ist in dieser Website-Demo nicht enthalten.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Erzählen Sie uns, was Sie erfassen möchten. Gemeinsam finden wir einen sinnvollen Einstieg für Ihr Pilotprojekt.