ENGINEERINGFOR YOU. Projekt besprechen
Website-Testversion · Pilot in Entwicklung · Lager-Demo mit Beispieldaten

KAMERABASIERTE LAGERINVENTUR

Ihr Lager.
Im Blick.

Was steht im Regal? Was fehlt? Wir entwickeln kamerabasierte Lagerinventur, die aus Bildern eine verständliche Bestandsübersicht macht.

Kartons zählenFüllstände entwickelnÄnderungen erkennen
Illustrative Darstellung von Regalen mit Kartons in einem Lagergang
KAMERABASIERTE ERFASSUNG
Bestand im ÜberblickBEISPIEL
Pink Lady3 / 4
Beige4 / 4
Schwarz1 / 4

Sechs Fächer. Eine klare Übersicht.

01 / VOM BILD ZUM BESTAND
Sehen.Objekte erfassen.Verstehen.Dem Lagerplatz zuordnen.Handeln.Bestandsänderungen erkennen.

01 / DIE LÖSUNG

Aus Kamerabildern
wird Orientierung.

Eine Kamera sieht Kartons. Erst das Wissen über Regalfächer, Produkte und Kapazitäten macht daraus einen nutzbaren Bestand.

Unser Ansatz verbindet Bilderkennung mit festen Lagerzonen. Im Pilotprojekt prüfen wir, wie zuverlässig das unter Ihren tatsächlichen Bedingungen funktioniert.

01.1 / STÜCKZAHLEN

Jedes Fach zählt.

Getrennte Lagerzonen zeigen, wie viele Kartons in welchem Fach stehen. Mehrere Fächer lassen sich zusätzlich zu einer Produktgruppe zusammenfassen.

Kartonzählung im Pilot
01.2 / FÜLLSTÄNDE

Mehr als voll oder leer.

Bei gestapeltem Material kann die Füllhöhe aussagekräftiger sein als eine Stückzahl. Für Papier entwickeln wir diesen Ansatz als nächsten Schritt.

In Entwicklung
01.3 / PLAUSIBILITÄT

Erkennen und hinterfragen.

Eine verdeckte Kiste ist kein sicherer Leerstand. Erkennungsergebnisse sollen auf Plausibilität geprüft und unklare Situationen zur Kontrolle sichtbar gemacht werden.

Prüfung im realen Lager

02 / SELBST AUSPROBIEREN

Ein Regal. Viele Antworten.

Ändern Sie die Stückzahlen und sehen Sie,
wie sich die Übersicht aktualisiert.

LagerübersichtInteraktive Beispieldaten
ZÄHLUNG PRO REGALFACHKapazität: je 2 Kartons
ZONE 01Fach 1
2 / 2
ZONE 02Fach 2
1 / 2
80 %
LeerVoll

Der Regler demonstriert die Darstellung. Die kamerabasierte Füllstandsmessung ist ein geplanter Entwicklungsschritt.

COUNT · StückzahlFILL LEVEL · FüllstandDemonstration ohne Kameraverbindung

03 / UNSER ENGINEERING-ANSATZ

Technik, die Ihr
Lager versteht.

Regale, Lichtverhältnisse und Produkte unterscheiden sich. Deshalb beginnt ein belastbares System mit Ihrem Lager – und einem klar abgegrenzten Anwendungsfall.

Wir verbinden Kameratechnik, Bilderkennung und Lagerplatzlogik. Schritt für Schritt prüfen wir, welche Informationen verlässlich erfasst werden können und wo eine menschliche Kontrolle nötig bleibt.

VIER SCHRITTE ZUR ÜBERSICHT

01
KamerabildFestgelegter Blick auf den Lagerbereich
02
ObjekterkennungKartons erfassen und Ergebnisse prüfen
03
Lagerplatz & KapazitätErkennung dem richtigen Regalfach zuordnen
04
Verständlicher BestandStückzahlen, Auslastung und Prüfbedarf

04 / VOM ANWENDUNGSFALL ZUM PILOT

Klein anfangen.
Sauber prüfen.

Ein überschaubarer Lagerbereich schafft die Grundlage für eine fundierte Entscheidung über den nächsten Schritt.

01 / VERSTEHEN

Ihr Lager kennenlernen

Gemeinsam betrachten wir Produkte, Regalfächer und Abläufe. Wir legen fest, welche Bestandsinformation im Alltag wirklich hilft.

02 / EINRICHTEN

Den Pilot aufbauen

Ein begrenzter Bereich wird mit Kameras und Lagerzonen vorbereitet. Passende Bilddaten bilden die Grundlage für die Erkennung.

03 / VALIDIEREN

Im Alltag überprüfen

Wir vergleichen die Erkennung mit dem tatsächlichen Bestand. Verdeckungen, Lichtwechsel und Fehlerfälle gehören ausdrücklich zur Prüfung.

05 / GUT ZU WISSEN

Die wichtigsten
Fragen.

Ist die Lösung schon für jedes Lager verfügbar?

Unser Schwerpunkt liegt aktuell auf der Entwicklung und Validierung eines Piloten. Ob der Ansatz zu Ihrem Lager passt, klären wir anhand Ihrer Produkte, Kameraperspektiven und Abläufe.

Kann eine Kamera auch verdeckte Kartons zählen?

Eine Kamera liefert Informationen aus ihrem sichtbaren Bereich. Verdeckte Objekte, ungünstige Perspektiven oder schlechte Beleuchtung können die Erkennung einschränken. Solche Situationen müssen im Pilot geprüft und bei Bedarf zur Kontrolle markiert werden.

Was zeigt die interaktive Lager-Demo?

Die Demo verwendet Beispieldaten für drei Produktgruppen mit jeweils zwei Regalfächern. Sie zeigt, wie Stückzahlen und Auslastung dargestellt werden können. Die Füllstandsanzeige wird hier manuell verändert; die kamerabasierte Messung ist noch in Entwicklung.

Ersetzt die Lösung unser Warenwirtschaftssystem?

Die kamerabasierte Erfassung kann eine zusätzliche Informationsquelle sein. Welche Daten sinnvoll an bestehende Systeme angebunden werden können, ist Teil der Projektklärung. Eine solche Anbindung ist in dieser Website-Demo nicht enthalten.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Bringen wir Übersicht
in Ihr Lager.

Erzählen Sie uns, was Sie erfassen möchten. Gemeinsam finden wir einen sinnvollen Einstieg für Ihr Pilotprojekt.